Pulsmesser Pulsuhr günstig kaufen
Die besten Kontrollmöglichkeiten für ein effektives Training sind das persönliche Wohlbefinden und die aktuelle Pulsfrequenz. Die meisten Menschen tendieren dazu, ein Training viel zu schnell anzugehen. Die Folge ist, dass die Muskulatur relativ schnell übersäuert und ermüdet. Anstatt fit zu werden, fühlt man sich schlapp und müde. Der Puls ist der beste Indikator, um die individuelle Ausdauerleistung zu bestimmen, und eine Überbelastung zu vermeiden. Für ein kontrolliertes Training unterschiedlichster Ansprüche sind
Pulsmessgeräte äußerst hilfreich. Sie erlauben eine Überwachung des Pulses während der Belastung. Denn: Entscheidend für ein gezieltes Abnehmprogramm ist das Training mit der richtigen Pulsfrequenz. Entscheidend für die
Verbesserung der Fitness ist ebenfalls das Training mit der richtigen Pulsfrequenz. Auch Leistungssportler nutzen die exakte Pulsmessung zur Kontrolle ihrer Belastungsgrenze und ihres Trainingsfortschritts. Herzfrequenzmessgeräte sind hervorragende Belastungs-Barometer für ein gesundes und effektives Training.
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Wie funktionieren Herzfrequenzmessgeräte?
Die aktuelle Herzfrequenz beschreibt die Anzahl der Herzschläge pro Minute. Mit Hilfe eines Brustgurtes wird die Zahl der Herzschläge gemessen. Über Impulse werden diese kabellos auf die Uhr übertragen, in die Herzfrequenz umgerechnet und als solche auf dem Display angezeigt. Bei der Herzfrequenz handelt es sich um individuelle Werte. Diese lassen sich nur deuten, wenn sie in Bezug zum individuellen Maximalpuls gesetzt werden. Alle Herzfrequenzmessgeräte arbeiten mit dieser Orientierungsgröße, der Maximalen Herzfrequenz (MHF). Das ist der schnellste Puls, den ein Herz schlagen kann, bevor der Sportler total erschöpft.
Als Richtlinie zur Ermittlung der MHF gilt:
- 226 minus Lebensalter = MHF bei Frauen
- 220 minus Lebensalter = MHF bei Männern
(dies sind Normwerte, die allgemein ihre Gültigkeit haben, aber keinesfalls eine individuelle Beratung ersetzen).
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Maßstäbe für die Qualität von Pulsmessern:
- Pulsmesser sollten leicht und einfach zu bedienen sein.
- Die Anzeige sollte gut lesbar und übersichtlich sein.
- Die Belastungsbereiche sollten einstellbar sein, d.h. Pulsobergrenze und Pulsuntergrenze mit dazugehöriger Warnfunktion.
- Sinnvoll ist eine integrierte Uhrenfunktion (Zeit, Datum, Stoppuhr).
- Für die realistische Angabe des Kalorienverbrauchs, wenn vorhanden, sollte das Gerät auf Geschlecht, Alter, Größe und Gewicht programmierbar sein.
Für Schwimmer muss die Uhr wasserdicht sein - nicht nur wasserabweisend.
- Die Funktion zur Bestimmung der persönlich optimalen Trainingszone ist sehr zu empfehlen
- Achten Sie auf die spezielle Codierung des Gurtes, um Störungen durch andere Pulsmesser zu vermeiden.
Hochwertige Geräte haben zusätzlich zahlreiche Funktionen im Hinblick auf die Trainingssteuerung, bis hin zur Möglichkeit einer detaillierten Trainingsanalyse über Computer.
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Hochwertige Pulsmesser mit GPS Angebote mit Brustgurt und ohne Gurt günstig kaufen. Jetzt im fitster.ch Pulsmesser Online Shop schnell, sicher und billig bestellen! Ausdauersportarten liegen seit einigen Jahren im Trend. Wurden 'Jogger' noch vor zehn Jahren als Kuriosität im Stadtpark belächelt, sind drahtige Läufer mittlerweile aus dem Stadtbild gar nicht mehr wegzudenken. Dabei hat sich auch in Sachen Ausrüstung einiges getan. Nicht nur, dass die bunten und hautengen Laufsuits sportlich chicen Dresses gewichen sind. Auch das technische Equipment hat sich stark weiterentwickelt und gehört mittlerweile zur Standardausrüstung des fitness- und gesundheitsbewussten Läufer. Die Vorteile des Lauftrainings liegen auf der Hand. Als das Lauffieber Deutschland erreichte, ging jeder, wie er gerade war auf Tour durch Wald und über Wiesen. Der Trainingserfolg stellte sich nur langsam oder gar nicht ein. Dieser Stagnation kann man heutzutage durch die praktischen Funktionen der Pulsmesser vorbeugen. Die Puls Geräte messen den Pulsschlag des Läufers oder Radfahrers und zeigen ihn als Wert auf dem Display der Uhr an. So kann der Sportler die Intensität des Trainings an der Herzfrequenz ausrichten. Das
sorgt nicht nur dafür, dass das Training effektiver gestaltet werden kann. Auch eine drohende Überbeanspruchung wird schneller erkannt. So können zu hohe Belastungen vermieden werden. Das Training bleibt auf einem gesunden Niveau und niemand läuft Gefahr, sich und seinen Körper zu überanstrengen.
Welcher Pulsmesser ist der richtige?
Im folgenden Ratgeber erfahren Sie, welcher Pulsmesser der richtige für Sie ist. Grundsätzlich sollten Sie sich über Ihre eigenen Ansprüche im Klaren sein und anhand derer Ihre Entscheidung fällen. Der Markt für Pulsmesser ist aber ebenso wie die Anhängerschaft des Laufsports in den letzten Jahren enorm gewachsen. Darum braucht der Einsteiger eine erste Orientierung durch die große Auswahl der verschiedenen Pulsmesser, die momentan verfügbar sind.
Eine weitere wichtige Frage, die geklärt werden sollte: Welche Sensorart ist die richtige für mich?Grundsätzlich lassen sich drei unterschiedliche Methoden der Datengewinnung beim Pulsmesser unterscheiden:
- Brustsensor
- Ohrensensor
und
- Fingersensor
- Der Ohrensensor erfasst mithilfe eines Clips, der am Ohrläppchen befestigt wird, die Herzfrequenz. Das Pulssignal wird vermittels eines Kabels zum Empfänger übertragen.
Das hat den Vorteil, dass eine ununterbrochene Messung ohne störende Umwelteinflüsse möglich ist. Das gewährleistet auch eine Dauermessung, wie sie beim Belastungs-EKG üblich ist. Der Nachteil ist jedoch, dass gerade bei Outdoor Sportarten die Bewegungsfreiheit des Nutzers eingeschränkt werden kann. Wer allerdings auf dem Hometrainer sitzt, kann gut auf dieses Gerät zurückgreifen. Die Messung über das Ohrläppchen erfolgt noch dazu relativ genau.
- Der Fingersensor ist in der Regel direkt an der Uhr angebracht. Zur Datengewinnung legt der Nutzer seinen Finger für einige Sekunden auf den Pulsmesser. Damit empfiehlt sich diese Art Pulsmessgerät nicht bei Sportarten, die den intensiven Einsatz der Hände erfordern. Eine Messung der Herzfrequenz ist nur in Pausen oder nach dem Training möglich, was den gemessenen Wert freilich relativiert. Immerhin wird nicht im Moment der Belastung, sondern eben kurz danach in der Ruhephase gemessen. Der Pulsmesser via Fingersensor hat jedoch den Vorteil, dass kein störendes Kabel den Sportler einschränkt oder irritiert.
- Die dritte Variante ist der Pulsmesser mit Brustgurt. Dabei wird der Sensor mittels eines Brustgurts direkt über dem Herzen des Sportlers platziert. Die Messgenauigkeit ist aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Brustkasten denkbar hoch. Das Signal wird in der Regel via Funk auf den Empfänger übertragen. Das hat den Vorteil, dass eine dauerhafte Messung möglich ist und so besonders die Belastungsspitzen innerhalb der Messphase abgedeckt werden können. Die Funkübertragung befreit den Sportler zudem von störenden Kabeln und gewährt maximale Bewegungsfreiheit.
Was sollte ein Pulsmesser leisten können?
Damit man lange Freude an seinem Pulsmess Gerät hat und sich das Training optimal kontrollieren lässt, sollte man beim Kauf auf einige Details achten. In erster Linie sollte der Pulsmesser über die üblichen Basisfunktionen verfügen.
Eine gute Pulsuhr verfügt immer auch über eine Stoppuhr. Höherpreisige Modelle zeichnen sich zudem durch die Möglichkeit aus, Zwischenzeiten zu nehmen und auch zu speichern. Besonders bei Sportlern, die über ihre Rundenzeit genauestens Bescheid wissen müssen, ist eine solche Funktion
unerlässlich. Ganz besonders wichtig und eigentlicher Sinn und Zweck der Pulsmesser ist die Fixierung des oberen und unteren Pulslimits. Kommt die Herzfrequenz aus einem vorher definierten Rahmen, schlägt das Gerät Alarm. Sinkt der Puls beispielsweise unter 70 Schläge pro Minute, sollte die Laufintensität erhöht werden, um einen Effekt zu gewährleisten. Ist der Puls zu hoch, sollte man sich eine kurze Pause gönnen. Diese Funktion der Pulsmesser ist besonders beim Intervalltraining nützlich. Anhand der Pulsentwicklung kann der richtige Moment abgepasst werden, um wieder einen Sprint einzulegen. Wer seine Trainingsergebnisse gerne anhand Diagrammen am Computer darstellen möchte, kann auch das mit einer Pulsuhr tun, wenn sie über eine Computerschnittstelle verfügt. Meist gibt es dazu Geräte mit eigener Software.
Für welche Sportart ist welches Modell geeignet?
Grundsätzlich sind damit die wichtigsten Unterschiede genannt. Allerdings könnten je nach Einsatzzweck bestimmte andere Funktionen für Sie wichtig werden. Wer überflüssige Pfunde abtrainieren möchte, sollte nach einem Gerät mit Kalorienzähler suchen. Das kann beim Kampf gegen die Pfunde für zusätzliche Motivation sorgen. Für Radsportler könnte eine Kombination aus Pulsuhr und Radcomputer sinnvoll sein. So hat man immer einen Blick auf die Geschwindigkeit und kann sich anzeigen lassen, wann man das Ziel erreichen
wird. Querfeldein-Sportler haben die Möglichkeit, sich eine Pulsuhr mit eingebautem GPS zu besorgen. Anhand der integrierten Navigation errechnet das Gerät die Himmelsrichtung, in die es geht und kann Hinweise zur Route geben.
Top Marken Pulsuhren: Polar, Sigma, Garmin und Suunto.
Die besten Funktionen helfen nicht, wenn die Gerätefunktionen nicht zum Trainingszweck passen. Deshalb sollte man sich einen Überblick über die auf dem Markt erhältlichen Anbieter verschaffen. Es gibt hochwertige Pulsmesser von Polar, Sigma, Suunto und Garmin. Im Segment der Geräte mit Brustgurten ist traditionell Polar derjenige mit der größten Auswahl. Gerade ein Pulsmesser mit Brustgurt kann bei Anfängern negative Assoziationen wecken. Das Gefühl des nackten Gummis auf der Haut ist für viele zunächst befremdlich. Einige Geräte setzen hier auf alternative Lösungen. Pulsmesser von Polar arbeiten hier beispielsweise mit beschichteten Textilbrustgurten. Die Sensoren sind zusätzlich besonders dick und verrutschen daher nicht so leicht, beziehungsweise lassen sich leicht wieder richten. Ein weiteres wichtiges Kriterium beim Kauf einer Pulsuhr sollte die Displaygröße sein. Gerade beim Querfeldeinlauf müssen die wichtigsten Informationen auf einen Blick zu erkennen sein. Im Testfeld zeichnen sich hier unter anderem die Pulsmesser von Polar durch große und gutlesbare Displays aus. Dabei kann der Nutzer ab jederzeit per Knopfdruck zum Wochentrainingsplan umschalten oder sich die Tages-, Wochen-, und Monatsbilanz anzeigen lassen. Alternativ bieten auch Pulsmesser von Polar die Möglichkeit, verschiedenen Trainingszonen einzuprogrammieren. Darin stehen sie Konkurrenzgeräten von Sigma
oder Garmin in nichts nach. Wer also eine Kombination aus Fettverbrennung und Cardio- und Ausdauertraining verfolgt, kann bequem zwischen den einzelnen Modi umschalten. Anhand eines automatisierten Messprogramms errechnen die Geräte die Grundfitness des Nutzers im Ruhezustand. So kann der Anfänger ganz den Anweisungen und der Kontrolle durch seinen Pulsmesser mit Brustgurt vertrauen. Trainingspläne, voreingestellte Trainingsrhythmen und Wochenpläne wirken motivierend und erleichtern den Einstieg. Grundsätzlich lässt sich festhalten, dass sowohl Anfänger, als auch Fortgeschrittene und Profis mit einem
Pulsmesser von Polar gut beraten sind und schnell Trainingserfolge vorweisen können.